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[sigplus] Kritischer Fehler: Es ist zwingend erforderlich, daß der Bildordner im relativen Pfad in Bezug zum Stammordner für Bilder liegt.

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Nach Aufteilung der Gruppen wurde ein Szenario vorgestellt, welches sich leider jederzeit auf den Straßen wiederholen kann.

Ziel des Dienstabends war die schnelle und vor allem sichere Handhabung mit Schere und Spreizer für den Notfall, der uns hoffentlich nie erreicht. Für diesen Ernstfall wollen wir vorbereitet sein und trainieren deshalb regelmäßig mit den uns zur Verfügung stehenden hydraulischen Rettungsgeräten an ausgemusterten Fahrzeugen.

Bei dieser Übung wurde ein Verkehrsunfall mit drei Kraftfahrzeugen nachgestellt. In einem verunfallten Auto befanden sich zwei Personen, die es zu bergen galt, zudem war das Kraftfahrzeug soweit verformt, dass die Türen gewaltsam geöffnet werden mussten. Die Arbeit mit Hydraulikschere und Spreizer  - eine nicht immer ganz ungefährliche und durchaus anstrengende Arbeit, denn die Rettungsgeräte wiegen zwischen 15 und 20kg und sind zudem nicht sehr handlich.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des Abends war eine Sensibilisierung im Bereich der sich immer weiter entwickelnden Technik, welche natürlich auch die Sicherheitsmaßnahmen in den Kraftfahrzeugen immer komplexer werden lässt. Mittlerweile gibt es bei neueren Fahrzeugen eine Vielzahl von Airbags, die den Rettungskräften bei unsachgemäßem Vorgehen schwere Verletzungen zufügen können. Fahrerairbag, Beifahrerairbag, Seitenairbags in der Türverkleidung, Seitenairbag im Sitz, Vorhangairbag, Kopfairbag im Sitz, Knieairbags, Sitzpolsterairbag, Rücksitzairbag, Heckairbag, Gurtairbag - um nur eine Vielzahl zu nennen. Auch darf man das Thema "Alternative Antriebe" nicht außer Acht lassen: Elektrofahrzeuge mit ihren großen Akkupacks stellen die Rettungskräfte vor immer neue Herausforderungen. Im Falle eines schweren Verkehrsunfalles wird das Fahrzeug erst einmal nach oben genannten Gefahrenquellen untersucht und erst dann wird mit geeigneten Maßnahmen die Rettung von verletzten Personen eingeleitet.

  

Für die Technikbegeisterten noch einige Daten zu dem verwendeten Rettungsgeräten:

Die auf unserem HLF20 verwendete Rettungsschere (Lucas, S330) hat ein Gewicht von ca. 15kg und eine Schneidkraft von 616kN, der zugehörige Spreizer (Lucas, SP310) wiegt ca. 20kg und hat eine Spreitzkraft von 256kN. Zudem stehen uns zwei Rettungszylinder (Lucas R422 und R430) sowie ein Pedalschneider (Lucas S120) für kleinere Arbeiten zur Verfügung.

 

 

Hier noch einige Impressionen des Dienstabends: 

 

 

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Unsere letzten Einsätze:

Einsatz 27/2018  14.05.2018  03:19 Uhr

Scheunenbrand in Flüggendorf: Die Nacht war kurz, mehrmalieges Sirenengeheul und andauernde Melderalamierung ließen nichts Gutes befürchten.

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Einsatz 26/2018  11.05.2018  16:12 Uhr

Wir wurden als Unterstützung für die Feuerwehr Heikendorf mit zum Einsatzort alamiert.

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Einsatz 25/2018  09.05.2018  11:53 Uhr

Uns wurde durch die Leitstelle ein Brand in einer Maschinenhalle gemeldet.

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Einsatz 24/2018  02.05.2018  11:48 Uhr

Einsatzalarm :

Wir wurden zur Unterstützung nach Heikendorf gerufen. Zum Glück stellte sich der Alarm als Fehlalarm heraus und unsere Hilfe wurde nicht weiter benötigt. (ts)

 

Einsatz 23/2018  22.04.2018  10:25 Uhr

Heute morgen mussten wir eine Nottüröffnung vornehmen.
Über die Steckleiter kletterte ein Kamerad auf den Balkon und öffnete dort ein Fenster, um in die Wohnung zu gelangen.

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Einsatzstatistik 2018:

 Einsatzart  Anzahl
 tech. Hilfeeinsätze 13
 Brandeinsätze 4
 sonst. Einsätze 3
 Fehlalarmierungen 1
 Alarmübungen 1
 Einsätze insgesamt:

22

 

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