Beim Feuer-Drachen-Cup im Rahmen des 17. SH Netz Cup im Kreishafen Rendsburg war die Freiwillige Feuerwehr Flüggendorf/Schönkirchen das schnellste Team: Die 250 Meter lange Strecke absolvierte die zwölfköpfige Mannschaft in 1,16 Minuten. 15 Feuerwehren gingen beim Drachenbootrennen aufs Wasser.

Rendsburg. Bei anspruchsvollem Wetter mit starker Strömung, Wellen, Wind und zum Teil Nieselregen lieferten sich die Teams tolle Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem der Spaß für die Sportler und Zuschauer im Vordergrund stand. "Die Zeit ist zwar wichtig, aber in erster Linie macht das sehr viel Spaß", berichtet Marco Sauer von der Wehr aus Eisendorf, die zum ersten Mal mit von der Partie war. Selbst Bürgermeister Bernd Irps stieg mit ins Boot. Nur ein einziges Mal hatte das Team vorher zusammen trainiert.

 

Acht Feuerwehren aus dem Landesteil Holstein

Organisator Andreas Sick zeigte sich mit dem Veranstaltungsverlauf zufrieden: "Eigentlich war ja mehr Sonne angesagt, dafür können wir aber nichts. Sonst ist alles gut." Das eigentliche Ziel, zehn Feuerwehren aus dem Landesteil Holstein und zehn aus Landesteil Schleswig in den Kreishafen zum Mitmachen zu holen, ist aber nicht geglückt. Sieben kamen aus Schleswig, acht aus Holstein.

 

Nur drei Boote beim Aktivregion-Rennen

Über die Resonanz beim Drachenboot-Rennen der Aktivregion am Mittag war Sick enttäuscht. "Drei Mannschaften sind einfach wenig, aber es ist Urlaubszeit." Zum Abschluss des Nachmittags stiegen die Padler der zehn zeitbesten Teams beim Feuerdrachenfinale in die zwei jeweils 50 Mann fassenden großen Drachenboote.

 

Quelle:KN/Kieler Nachrichten

 

  

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