Die Brandeinsätze im Zeitraum von 1910 - 1920 wurden nicht dokumentiert

Brandeinsätze in Schönkirchen von 1920 bis 1934

23. September 1921
Es brannte das Hufengebäude von Willi Jensen. Die Wehr trat in Tätigkeit, aber infolge Wassermangels und Verschmutzung setzte die Spritze zeitweilig aus, so dass abends noch die Mönkeberger Wehr zum Ablöschen herangeholt werden musste. Nach einer gründlichen Untersuchung durch den Ingenieur der
Landesbrandkasse wurde verfügt, dass die Spritze gründlich überholt wird. Dieselbe wurde nach Kiel zu den Gebr. Leon in die Lerchenstraße gebracht.

9. Februar 1929
Feuer in Flüggendorf bei Landmann Schöning, morgens 8½ Uhr. Die Wehr rückte aus und trat kräftig in Tätigkeit.

September 1930
Feuer in Muxall bei Landmann Heinrich Schnoor, morgens 6 Uhr. Die Wehr trat in Tätigkeit.

15. Oktober 1930
Feuer in Muxall, morgens 10 Uhr, es brannte ein Vierfamilienwohnhaus.

5. November 1930
Abends 9½ Uhr wurde die Wehr zum Landmann Ivens alarmiert. Hierselbst brannte die Scheune. Die Schönkirchener Wehr trat als erste in Tätigkeit und konnte erst am nächsten Abend um 6 Uhr abrücken.

18. März 1932
Die Wehr wurde nachmittags um 1½ Uhr alarmiert. Es brannte ein Wohnhaus in Tökendorf. Die Wehr trat in Tätigkeit und rückte abends um 6 Uhr wieder ein.

12. Februar 1934
Die Wehr wurde alarmiert zu einem Brand des Siedlers Gustav Söth in Flüggendorf. Alarmierung ca. 12 Uhr, erste Wasserabgabe 12:20 Uhr. Gearbeitet wurde mit 2 Rohren. Um 2¼ Uhr ist die Wehr auf Veranlassung des Oberbrandmeisters Baumann abgerückt.

2. April 1934
Die Wehr wurde um 12:10 Uhr alarmiert zu einem Brande beim Siedler Johannes Storm, Schönhorst. Es brannte ein Strohdiemen. Gearbeitet wurde mit 3 Rohren, Löschzug zwei war ebenfalls anwesend. Die Spritze selbst ist nicht in Tätigkeit getreten. Abrücken der Löschzüge ca. nachmittags 2¼ Uhr.

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